Elektrokultur-Landwirtschaft ist die Praxis, die in der Atmosphäre vorhandene Energie (bekannt als Chi, Prana, Lebenskraft oder Äther) zu nutzen, um Pflanzenwachstum und Ertrag zu fördern.
Durch den Einsatz von Elektrokultur können Landwirte den Einsatz von Chemikalien und Düngemitteln reduzieren und die Ernteerträge steigern. „Atmosphärische Antennen“ können aus Materialien wie Holz, Kupfer, Zink und Messing hergestellt werden und dazu dienen, die Erträge zu steigern, die Bewässerung zu reduzieren, Frost und übermäßige Hitze zu bekämpfen, Schädlinge zu reduzieren und den Magnetismus des Bodens zu erhöhen, was zu … langfristig mehr Nährstoffe.
Es gibt mehrere Ansätze zum Anlegen einer Elektrokultur.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung und mit je einer Antenne ausgestattet.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung welchen untereinander verbunden und mit einer Antenne ausgestattet sind.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung mit je einer Magnetantenne ausgestattet.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung welchen untereinander verbunden und mit einer Magnetantenne ausgestattet sind.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung mit paramagnetischem Gesteinsmehl oder Magnetit umgeben.
Das Installieren einer Erdantenne welche in gleichmäßigem Abstand mit einem Drahtgeflecht umgeben ist
Installieren (vergraben) von Erdmagnetanennen in bestimmten Abständen in Feld und Boden
Ob jeder Draht oder mehrere Drähte die miteinander verbunden waren mit je einem Magnteten ausgestattet waren dürfte recht unerheblich gewesen sein da es hier nicht auf die Stärke des Magnetfeldes anzukommen scheint. Versuche mit Neodymmagneten haben eher negative Ergebnisse erzielt und waren Ferritmagnete im Einsatz waren schnell positive Effekte zu beobachten.
Wir arbeiten in unseren Versuchen mit 2-5mm starkem verzinktem Stahldraht. Diesen bringen wir 5-10cm tief in den Boden ein. Bei Installationen auf Feldern die mit Maschinen bearbeitet werden nutzen wir eine von Yannick Van Doorne konstruierte Maschine um die Drähte so tief zu verlegen dass kein Bodenbearbeitungsgerät diese mehr berühren kann. Also 50-80cm tief.
Die Ausrichtung der Drähte wird mit dem Kompass vorgenommen und ist immer an der NORD SÜD Achse ausgerichtet.
Nachgewiesene Resultate sind:
Schnelleres Keimen
Schnelleres Wachstum der Pflanzen
Geringerer Unkrauteintrag
Geringerer Wasserbedarf
Geringere Frostempfindlichkeit
Höhere Qualität der Früchte
Ertragssteigerungen von wenigstens 50%, meist aber 100% und mehr
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Quellen:
Elektrokultur-Farming: Eine revolutionäre Methode für mehr Ertrag und Nachhaltigkeit?
https://agtecher.com/de/elektro-kultur-landwirtschaft/
http://www.agnikultur.de/elektrokultur.html